Schlechtes Chi durch tote oder kranke Pflanzen

Gartenbänke schaffen eine willkommene Oase im Garten. Dort kann man sich ausruhen und hinsetzen, einen Kaffee trinken und seine Blumen bewundern. Jetzt online bestellen!

Keine Trocken- oder Schnittblumen

Verbannen Sie Trockenblumensträuße aus Ihrer Wohnung: Sie sind Staubfänger (stagnierendes Chi) und bringen tote Energie! (Deshalb sollte man auch keine Tierfelle, ausgestopfte Tiere oder Geweihe in der Wohnung haben.) Ungünstig sind auch Schnittblumen, weil sie von ihren Leben spendenden Wurzeln abgetrennt sind,

Kranke Pflanzen – schlechtes Chi

Kranke Pflanzen stören den Energiestrom Gedeiht eine Pflanze nicht richtig, dann sollten Sie der Sache auf den Grund gehen. Meist sind Schädlinge oder falsche Pflege die Ursache. Schlecht gedeihende Pflanzen sind aber oft auch Symptom für stagnierendes Chi. Überprüfen Sie: Steht im Untersetzer schon seit Tagen Wasser? Abgestandenes Wasser bringt schlechte Energie, und außerdem mögen die meisten Pflanzen keine „nassen“ Füße. Sind die Blätter verstaubt? Gönnen Sie Ihren Pflanzen regelmäßig eine lauwarme Dusche, oder wischen Sie die Blätter mit einem feuchten Tuch ab, sonst können sie nicht richtig atmen. Entfernen Sie vertrocknete oder abgestorbene Blätter und Blüten sowie kranke Pflanzenteile sofort!

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Energiepflanzen

Zimmerpflanzen eignen sich für fast alle Räume – nur im Schlafzimmer kann ihre starke Energie den Schlaf beeinträchtigen.


Pflanzen mit runden Blättern

Zimmerpflanzen sollten runde Blätter haben. Spitze, scharfkantige oder gezackte Blätter wirken wie Giftpfeile, ebenso Kakteen und alle Nadelgewächse. Solche Pflanzen sollten möglichst nicht in der Wohnung stehen.